Wie Herr Friedli es geschafft hat, dank Crowdlending an die dringend benötigte Finanzspritze für seine beruflichen Ziele zu kommen, verrät er jetzt anderen Unternehmern.
Meine Frau und ich leiten ein privates haushaltsfamiliäres Heim, das als Verein betrieben wird. Das Heim befindet sich im Kanton Bern und besitzt eine Betriebsbewilligung. Unsere Aufgabe ist die Betreuung von drei erwachsenen Bewohnern.
Wir holen Leute mit sozialen und emotionalen Schwierigkeiten in unser kleines Wohnheim. Diese Menschen wären eigentlich in der Psychiatrie gelandet oder zwischen der Masche durchgefallen, weil ein konventionelles Wohnheim vielleicht nicht in Frage gekommen wäre.
Unsere Herausforderung
Weil wir private Unternehmer sind, kämpfen wir leider oft mit den Kantonen und Behörden um jeden Rappen. All unser Pensionsgeld steckt in diesem Lebenstraum. Da unser betreutes Wohnen wie ein Heimaufenthalt eingestuft wird, geben uns die Behörden strikte vor, wie man ein Haus umbauen muss.
Das Problem dabei war, dass Banken selbstverständlich hohe Sicherheiten fordern. Das heisst, wer CHF 100.000.- aufnehmen will, muss CHF 100.000.- haben. Ich arbeite seit über 10 Jahren mit einer Bank zusammen und nach meiner Erfahrung lässt einen die Bank im Regen stehen, sobald es schwierig wird.
Die Lösung: Crowdlending
Ich habe dann lange nach Möglichkeiten gesucht, wie wir an einen Kredit kommen, ohne eine Bank dafür ins Boot holen zu müssen. Nach einiger Recherche entdeckte ich Crowdlending und war gleich angetan von der Idee.
Als ich Cashare kennenlernte, kam mir der ganze Auftritt und die Bedingungen sehr professionell und vielversprechend vor. Von der ersten Anfrage bis zur Auszahlung dauerte der Prozess 2-3 Monate.
Letztendlich ermöglichte uns der Cashare-Kredit, unseren Heimbewohnern ein modernes Badezimmer zu finanzieren. Es ist eine sehr reale Unterstützung, die man bei Cashare erlebt. Viel persönlicher und mehr als nur ein Geschäft.
Wir empfehlen Cashare allen, die eine seriöse und zuverlässige Crowdlending-Plattform suchen.
*Michel Friedli, Verein Sonnenhof, im Oktober 2020*



